Einleitung - Die Moderne Welt 1918 bis 2000

Einführung

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert des Aufbruchs in Naturwissenschaft und Technik genauso wie in der Kunst und im öffentlichen Leben. Aber Naturkatastrophen machen zugleich deutlich, dass die Macht des Menschen auch weiterhin Grenzen hat. Es wurde von vielen grossen Personen geprägt, aber der Unterschied zur Renaissance ist, dass diese nicht mehr so vielfältig waren - ein Jahrhundert mit Speziallisten, des Fortschritts und des breiten Wohlstandes in Amerika und Europa den dominierensten Kontinenten des Jahrhunderts.

Der Aufbruch für den Fortschritt und Wohlstand fand schon in der Aufklärung statt. Die Epochen wie zuvor überschneiden sehr oft, deshalb habe ich die Aufklärung bis zum ersten Weltkrieg geschrieben, wenngleich ich diese Zeit zur Moderne - unser Jahrhundert zählt. Dies habe ich so gewählt, da aus politischer Sicht sehr viel geändert hat, ab dem ersten Weltkrieg, Revolutionen, Kommunismus, Republiken, Nationalismus und der Moderne Bundesstaat entstanden anstelle von den Herrschenden Adelshäuser.

Der Grundstein des Fortschritts fand eigentlich schon im 19. Jh. in der Industriellen Revolution in der Viktorianischen Zeit statt. Damals, legte man den Grundstein des Fortschitts mit grossartigen Leistungen in der Ingenjeurs- Kunst und mit der Gründung der ersten Weltausstellung, die auf Betreiben des englischen Prinzgemals Albert von Sachens-Coburg-Gotha im Jahr 1851 in London stattfand, zeigen die Nationen in regelmässigen Abständen ihre technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften. Das gleiche gilt für ihre Fortschritte in Ackerbau und Viehzucht, Handwerk, Kunstgewerbe. Der Eiffelturm verkörpert den gigantischen Aufschwung, den die Industrie im 19. Jh. genommen hat, und ist zugleich ein architektonischer Wegweiser in die Zukunft, erbaut zur Weltausstellung 1889 in Paris durch Gustave Eiffel 1832-1923.

Grosse Personen wie Röntgen, Einstein und Curie - die Revolution in den Naturwissenschaften im 19. und 20. Jh. schrieben lebten und prägten die Epoche. Einer der entscheidenden wissenschaftlichen Entdeckungen ist die Radioaktivität. Dafür haben Antoine Henri Becquerel sowie das Ehepaar Marie und Pierre Curie, die mit Studien von Becquerel über Strahlenphänomene arbeiteten, den Nobelpreis erhalten.

Zu beginn des Jh. dominierte die Arbeitskraft aber immer öfters begann die Freizeit in den Mittelpunkt des Lebens der Menschen Einzug zu nehmen und damit verbunden der Sport. Der weisse Sport - vom motonen Spiel zum Massenphänomen. Walter Clopton Wigfield, ehemaliger Reitermahor, reicht am 23.2.1874 beim Patentamt in London die Erfindung eines Spiels ein, das er "Sphairistike" oder "Lawn Tennis" nennt. Auf einem Rasengelände des Krocket-Clubs in Wimbledon findet drei Jahre später ein Turnier in den neuen Sportart das bis heute einen Siegeszug in Verbreitung hatte statt.
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